Vieille Prune, Réserve de Famille im Etui 0,7 l

Fruchtbrände Spiritueux Precieux
Jahrgang:
Bestellcode: SP

Die große längliche blaue Zwetschke mit ihrem gelbem, saftgem Fleisch reift im Oktober und wird hauptsächlich auf den elsäßischen Hügeln angebaut. Der Vieille Prune ist Gewinner der Silbermedaille 1990 in Metz.

Framboise Sauvage, Réserve de Famille im Etui (Himbeere)

Fruchtbrände Spiritueux Precieux
Jahrgang:
Bestellcode: SR

Wie alle Früchte mit geringem Zuckergehalt müssen auch Himbeeren eingeweicht werden. Hierfür darf nur Branntwein verwendet werden, die maximal erlaubte Menge beträgt 20 Liter für 100 Kilo Früchte. Er gewann eine Bronzemedaille 1991 in Paris.

Vieille Poire William, Réserve de Famille im Etui

Fruchtbrände Spiritueux Precieux
Jahrgang:
Bestellcode: SQ

Der Williamsbirnenbrand ist nicht nur der jüngste, sondern auch der am meisten getrunkene. Er gewann 1987 in Brüssel eine Goldmedaille und in Paris eine Silbermedaille.

Sorbier des Oisseaux, Bronzemedaille, Reserve de Famille

Fruchtbrände Spiritueux Precieux
Jahrgang:
Bestellcode: SV

Die Vogelbeere ist in Europa (mit Ausnahme des Mittelmeerraumes) sowie in den gemäßigten Bereichen Asiens heimisch. Die Vogelbeere ist ein schneller Besiedler von Brachflächen und kommt auf Lichtungen, in Hecken oder an Waldrändern vor. Im Gebirgefindet man den Baum bis an die Baumgrenze. Die Vogelbeere ist mit einer durchschnittlichen Höhe von bis zu 15 m ein kleinwüchsiger Baum. In seltenen Fällen erreicht ein Vogelbeerbaum 25 m. Der deutsche Name stammt von den orangefarbigen Beeren, die der Baum im Herbst trägt und die gerne von Vögeln gefressen werden. Mit dem Kot der Vögel werden die Samen weit verbreitet. Die runden Beeren haben einen Durchmesser von etwa 1 cm. Die Beeren enthalten, neben der wenig schmackhaften Parasorbinsäure, die in zu Magenproblemen führen kann, grosse Mengen Vitamin C (bis zu 100 mg pro 100 Gramm Beeren) sowie Provitamin A und Sorbit, einen Zuckeraustauschstoff. Durch Kochen wird die Parasorbinsäure zu Sorbinsäure abgebaut, die gut erträglich ist. Auch wenn sich im Volksglaube hartnäckig das Gerücht hält, die Früchte seien giftig, ist dies nicht richtig. Täglich ein paar rohe Früchte gekaut, sind dem Stuhlgang förderlich; getrocknet dagegen gelten die Beeren als Hausmittel gegen Durchfall. Nach den ersten Frösten verlieren die Früchte ihren bitteren Geschmack, und werden leicht süßlich. Gekochte Beeren können auch in größeren Mengen gegessen werden.

Prunelle Sauvage, Bronzemedaille, Réserve de Famille

Fruchtbrände Spiritueux Precieux
Jahrgang:
Bestellcode: SW

Der Schlehdorn (Prunus spinosa), auch Schlehendorn, Schlehe genannt, ist ein mittelgroßer in Europa einheimischer Strauch oder kleiner Baum der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Der Schlehdorn wird 3 m, in seltenen Fällen bis 6 m hoch und ist stark verästelt. Er hat eine sehr dunkle Rinde, die Zweige tragen Dornen. Die kugeligen, dunkelblauen bis schwarzen, stark bereiften Früchte haben einen großen Stein und sind sehr sauer, nach einem Frost sind sie wesentlich schmackhafter. Sie reifen von Oktober bis November. Der Schlehdorn bevorzugt sonnige Standorte an Weg- und Waldrändern und felsigen Hängen oder in Gebüschen, bei eher kalkhaltigen, oft auch steinigen Böden. Er ist auch als Heckenpflanze weit verbreitet. Die Blüten werden als Heilpflanze in Form von Tee zur Blutreinigung und Frühjahrskur verwandt. Die Früchte werden zur Herstellung von Marmeladen, Fruchtsäften, Likör, Fruchtweinen und Spirituosen genutzt. Die medizinische Wirkung der Schlehe ist adstringierend (zusammenziehend), harntreibend, schwach abführend und entzündungshemmend. Getrocknete Blüten als Teeaufguss werden zur Blutreinigung bei Hautkrankheiten und rheumatischen Beschwerden eingesetzt sowie als Gurgelmittel bei leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Die harntreibende Wirkung beugt gegen Harn- und Nierensteine vor. Mus oder Marmelade aus den Beeren wirkt gegen Appetitlosigkeit.

Kirsch d’Alsace, Silbermedaille, Réserve de Famille im Etui

Fruchtbrände Spiritueux Precieux
Jahrgang:
Bestellcode: SU

Als Ausgangsprodukt nimmt man kleine schwarze Süßkirschen mit großen Kernen. Diese in Frankreich „guigne“ genannten veredelten Wildkirschen stammen aus dem Elsaß. Er wurde in Paris 1989 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

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