Very Special muss zumeist 3 Jahre gelagert sein, wobei nur die jüngste Komponente zählt. Es handelt sich um einen Cognac von guter gängiger Qualität.
Cognac A. Hardy X.O., Karaffe, Fine Champagne im Etui
Selbst in den entferntesten Teilen der Welt sind zumindest zwei französischen Worte bekannt: Paris und Cognac. Die Ursprünge verlieren sich im Dunkel der Geschichte: römische Winzer, die die „Ugni blanc“, eine Rebe von Saint Emilion pflanzten, moslemische Alchemisten, denen der Kreuzritter Marron seine Destillationskenntnisse verdankte, und unbekannte Gallier in den Wäldern von Limoges, wo die Holzdauben für die Alterungsfässer bis heute entstehen. Die Region nördlich von Bordeaux rund um das alte Städtchen Cognac besteht fast zur Gänze aus den beiden Departements Charente und Charente-Maritime. Einige Kilometer außerhalb des Gebietes haben die Weinbrände einen völlig anderen Charakter und Geschmack.
Vieille Prune, Réserve de Famille im Etui 0,7 l
Die große längliche blaue Zwetschke mit ihrem gelbem, saftgem Fleisch reift im Oktober und wird hauptsächlich auf den elsäßischen Hügeln angebaut. Der Vieille Prune ist Gewinner der Silbermedaille 1990 in Metz.
Framboise Sauvage, Réserve de Famille im Etui (Himbeere)
Wie alle Früchte mit geringem Zuckergehalt müssen auch Himbeeren eingeweicht werden. Hierfür darf nur Branntwein verwendet werden, die maximal erlaubte Menge beträgt 20 Liter für 100 Kilo Früchte. Er gewann eine Bronzemedaille 1991 in Paris.
Vieille Poire William, Réserve de Famille im Etui
Der Williamsbirnenbrand ist nicht nur der jüngste, sondern auch der am meisten getrunkene. Er gewann 1987 in Brüssel eine Goldmedaille und in Paris eine Silbermedaille.
Sorbier des Oisseaux, Bronzemedaille, Reserve de Famille
Die Vogelbeere ist in Europa (mit Ausnahme des Mittelmeerraumes) sowie in den gemäßigten Bereichen Asiens heimisch. Die Vogelbeere ist ein schneller Besiedler von Brachflächen und kommt auf Lichtungen, in Hecken oder an Waldrändern vor. Im Gebirgefindet man den Baum bis an die Baumgrenze. Die Vogelbeere ist mit einer durchschnittlichen Höhe von bis zu 15 m ein kleinwüchsiger Baum. In seltenen Fällen erreicht ein Vogelbeerbaum 25 m. Der deutsche Name stammt von den orangefarbigen Beeren, die der Baum im Herbst trägt und die gerne von Vögeln gefressen werden. Mit dem Kot der Vögel werden die Samen weit verbreitet. Die runden Beeren haben einen Durchmesser von etwa 1 cm. Die Beeren enthalten, neben der wenig schmackhaften Parasorbinsäure, die in zu Magenproblemen führen kann, grosse Mengen Vitamin C (bis zu 100 mg pro 100 Gramm Beeren) sowie Provitamin A und Sorbit, einen Zuckeraustauschstoff. Durch Kochen wird die Parasorbinsäure zu Sorbinsäure abgebaut, die gut erträglich ist. Auch wenn sich im Volksglaube hartnäckig das Gerücht hält, die Früchte seien giftig, ist dies nicht richtig. Täglich ein paar rohe Früchte gekaut, sind dem Stuhlgang förderlich; getrocknet dagegen gelten die Beeren als Hausmittel gegen Durchfall. Nach den ersten Frösten verlieren die Früchte ihren bitteren Geschmack, und werden leicht süßlich. Gekochte Beeren können auch in größeren Mengen gegessen werden.
Prunelle Sauvage, Bronzemedaille, Réserve de Famille
Der Schlehdorn (Prunus spinosa), auch Schlehendorn, Schlehe genannt, ist ein mittelgroßer in Europa einheimischer Strauch oder kleiner Baum der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Der Schlehdorn wird 3 m, in seltenen Fällen bis 6 m hoch und ist stark verästelt. Er hat eine sehr dunkle Rinde, die Zweige tragen Dornen. Die kugeligen, dunkelblauen bis schwarzen, stark bereiften Früchte haben einen großen Stein und sind sehr sauer, nach einem Frost sind sie wesentlich schmackhafter. Sie reifen von Oktober bis November. Der Schlehdorn bevorzugt sonnige Standorte an Weg- und Waldrändern und felsigen Hängen oder in Gebüschen, bei eher kalkhaltigen, oft auch steinigen Böden. Er ist auch als Heckenpflanze weit verbreitet. Die Blüten werden als Heilpflanze in Form von Tee zur Blutreinigung und Frühjahrskur verwandt. Die Früchte werden zur Herstellung von Marmeladen, Fruchtsäften, Likör, Fruchtweinen und Spirituosen genutzt. Die medizinische Wirkung der Schlehe ist adstringierend (zusammenziehend), harntreibend, schwach abführend und entzündungshemmend. Getrocknete Blüten als Teeaufguss werden zur Blutreinigung bei Hautkrankheiten und rheumatischen Beschwerden eingesetzt sowie als Gurgelmittel bei leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Die harntreibende Wirkung beugt gegen Harn- und Nierensteine vor. Mus oder Marmelade aus den Beeren wirkt gegen Appetitlosigkeit.
Kirsch d’Alsace, Silbermedaille, Réserve de Famille im Etui
Als Ausgangsprodukt nimmt man kleine schwarze Süßkirschen mit großen Kernen. Diese in Frankreich „guigne“ genannten veredelten Wildkirschen stammen aus dem Elsaß. Er wurde in Paris 1989 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.
Cognac A. Hardy Fine Champagne V.S.O.P.
Der Engländer Antoine Hardy arbeitete 1860 als Vermittler in der Chartente und ließ sich kurz darauf aufgrund der landschaftlichen Schönheit in Cognac nieder, kaufte Weinberge und gründete ein Handelshaus. Bei seinen häufigen Reisen nach Rußland konnte er auch Zar Nikolaus I. als Liebhaber seiner Cognacs gewinnen. Heute rangiert das Unternehmen, in Familienbesitz, unter den ersten 10 Cognacfirmen. Das Haus Hardy erhielt für seine Spitzencognacs zahlreiche nationale und internationale Preise. Die Bezeichnung Cognac ist ausschließlich Branntweinen mit mindestens 40% Alkohol vorbehalten, die gemäß Dekret vom 1.5.1909 und 15.5.1936 festgehaltenen Gebieten der Charente gekeltert und destilliert werden.
Calvados V.S.O.P. Pays d’Auge AC Château du Breuil
Calvados ist eine bernsteinfarbene Spirituose aus der Normandie. Der Name des Getränks leitet sich von der Ursprungsregion Calvados ab, dieser spezielle Calvados stammt aus der Landschaft Pays d’Auge. Calvados dürfen sich nur die Cidrebrände aus der Normandie nennen, die aus elf genau definierten Gebieten stammen.
